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Our Contribution to the SDGs

The United Nations Sustainable Development Goals (SDG) are of major importance for the garment and textile industry. This is why they are also anchored in the requirements of the Partnership for Sustainable Textiles.

2015 beschlossen die Vereinten Nationen die Sustainable Development Goals (SDGs; Ziele für nachhaltige Entwicklung). Sie setzen weltweit einheitliche Prioritäten und Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bis 2030. Zudem rufen sie Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und die Zivilgesellschaft zum Handeln auf. Sie alle sollen sich dafür einsetzen, innerhalb der planetaren Grenzen Armut zu beseitigen und allen Menschen ein würdevolles und chancenreiches Leben zu ermöglichen. Der Erfolg bei der Umsetzung hängt vom gemeinsamen Engagement und der Zusammenarbeit aller Akteure ab. Ganz explizit sollen dabei Unternehmen ihr Innovationspotenzial und ihre Wirtschaftskraft nutzen, um die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu meistern.

The SDGs comprise all facets of sustainable development, for example, no poverty, good health and well-being, reduced inequality, climate action on land and in the seas, sustainable production and consumption, peace and partnership ─ just to name a few.

Die SDGs hängen eng mit den Sektorrisiken zusammen

Bestimmte soziale, ökologische und Korruptions-Risiken treten als Sector Risks in der Textil- und Bekleidungsbranche besonders häufig auf. Durch die Minderung dieser Risiken kann ein positiver Beitrag zu den SDGs geleistet werden. Dies gilt insbesondere für SDG 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und SDG 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“. Auf welche SDGs wirkt es sich aus, wenn die einzelnen Risiken gemindert werden?

Details zu den einzelnen SDGs und dem Beitrag des Textilbündnisses:
Transformation areas of the German Sustainable Development Strategy

In Einklang mit der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie können die SDGs, zu denen das Bündnis für nachhaltige Textilien einen Beitrag leistet, vier Transformationsbereichen zugeordnet werden: 1) menschliches Wohlbefinden und Fähigkeiten, 2) Energiewende und Klimaschutz, 3) Kreislaufwirtschaft und 4) schadstofffreie Umwelt. Die Transformationsbereiche adressieren mehrere Ziele der Agenda 2030 und betonen deren Wechselwirkung.