SDG 17 – Unser Beitrag

SDG 17

SDG 17 - Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Ob es um die Zahlung existenzsichernder Löhne oder die Verbannung bestimmter giftiger Chemikalien geht – textile Lieferketten bergen eine Reihe von Herausforderungen, die aufgrund der Komplexität und globalen Ausgestaltung der Lieferketten kein Akteur alleine bewältigen kann. Damit textile Lieferketten zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, müssen sich Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammentun und sich gemeinsam diesen Herausforderungen stellen.

Das Bündnis für nachhaltige Textilien macht es vor und vereint nicht nur verschiede Akteure in Deutschland, sondern kooperiert auch auf internationaler Ebene mit anderen Initiativen. So bringt das Textilbündnis zum Beispiel mit Action Collaboration Transformation (ACT) und der Fair Wear Foundation (FWF) gemeinsam das Thema existenzsichernde Löhne voran. Mit der Sustainable Apparel Coalition (SAC) und dem niederländischen Agreement on Sustainable Garments and Textile (AGT) arbeitet das Bündnis unter anderem daran, gemeinsam die Anforderungen an unternehmerische Sorgfaltspflichten an den aktuellen OECD-Leitsätzen auszurichten und so die europäische und internationale Angleichung wesentlicher Prozesse zu fördern.

Und für die Themen Chemikalienmanagement und Substitution gefährlicher Chemikalien kooperiert das Bündnis für nachhaltige Textilien mit Zero Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC) und dem Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM). Drei Kooperationen widmen sich nachhaltigen Fasern: Textile Exchange, Organic Cotton Accelerator und Collaboration for Sustainable Development of Viscose. Das Netzwerk an Kooperationen und Partnerschaften wird kontinuierlich ausgebaut.

Projekte weltweit

Unter „Projekte weltweit“ finden Sie zahlreiche Projekte unserer Mitglieder, die auf verschiedene Art und Weise zur Erreichung der SDGs beitragen. Wenn Sie sich für ein bestimmtes SDG interessieren, filtern Sie am besten anhand des Sektorrisikos.