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Partnerschaften 2030: Factsheets zu den SDGs

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Aktuelles
22.09.2021

Partnerschaften 2030: Factsheets zu den SDGs

Vorteile von Multi-Akteurs-Partnerschaften bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen

Wie tragen Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) dazu bei, die Agenda 2030 erfolgreich umzusetzen? In einer Factsheet-Reihe geht Partnerschaften2030 auf diese Frage ein. Für die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) 1 bis 16 wird jeweils auf zwei Seiten beschrieben, welche Vorteile eine MAP aufweist, um große und komplexe Herausforderungen anzugehen. Illustriert wird dies am Beispiel einer MAP, die zu einem der SDG arbeitet.

SDG1: Menschenwürdige Arbeit für ein gutes Leben

Erstmals seit 1999 stieg im Jahr 2020 die Zahl der extrem armen Menschen wieder an, laut Weltbank um 115 Millionen. In den 20 Jahren zuvor war ihre Zahl um eine Milliarde gesunken, trotz wachsender Weltbevölkerung. Voraussetzungen für ein Leben ohne extreme Not sind existenzsichernde Einkommen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) können hier viel erreichen, etwa wenn sie die gesamte Wertschöpfungskette berücksichtigen.

Mit dem Ziel, die sozialen und ökologischen Bedingungen in globalen Textil-Wertschöpfungsketten zu verbessern, trägt auch das Textilbündnis mit seiner Arbeit zur Erreichung der SDGs bei (SDG-Mapping). Im Factsheet zu SDG1 ist das Textilbündnis als Beispiel-MAP aufgeführt.