Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V.

Nichtregierungsorganisationen
Mitglied seit:
01/2015
Adresse:
Prinz-Georg Straße 44
40477 Düsseldorf

www.kfd-bundesverband.de

Weitere Mitgliedschaften:
Fairtrade Certified Cotton, Fairtrade Textilstandard, Global Organic Textile Standard (GOTS), Weitere
Mitarbeiterzahl (Berichtszeitraum):   39
Profil / Selbstdarstellung:
Die kfd ist mit einer halben Million Mitgliedern in rund 5.000 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands. Die kfd ist ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen. Die kfd ist eine Weggemeinschaft in der Kirche, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten, ein Verband, in dem Frauen Vielfalt erleben, u. a. durch Kontakte und Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen. Zudem ist die kfd ein Forum für Initiativen im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten. Der von der kfd-Bundesversammlung für eine Amtszeit von vier Jahren gewählte Bundesvorstand leitet den Bundesverband. Er hat die politische und wirtschaftliche Gesamtverantwortung. Zwanzig Diözesanverbände und ein Landesverband sind zusammengeschlossen im Bundesverband.
CSR-Profil:
Die kfd bekennt in ihrem Leitbild: „Wir engagieren uns für gerechte,gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt.“ Sie verfolgt diese Ziele in Projekten und Bildungsmaßnahmen, sowie einer ökofairen Beschaffungsordnung. Ausbeutung von Menschen und endlichen Ressourcen wird überprüft und wo möglich verändert. Von der Wirtschaft und dem Gesetzgeber wird gefordert, ihrer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden. Die kfd pflegt Kontakte und Partnerschaften mit Frauen anderer Länder, Erdteile und Kulturen. Solidarität geschieht durch den Einsatz für die Menschenrechte durch nachhaltigen Konsum auch im Alltag. Darüber hinaus müssen Verantwortliche in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kirche auf die Gestaltung einer Gesellschaft hinarbeiten, die Lasten weltweit gerecht verteilt und sich an ökologischen Erfordernissen ausrichtet. Die kfd trägt dazu bei, dass Frauen ein stärkeres Bewusstsein ihrer politischen Bedeutung bekommen.