Unfallversicherung für Arbeitnehmer/-innen im Textil- und Ledersektor in Bangladesch

Zielsetzung

Das Arbeitsministerium nutzt die entwickelten Gesetzesvorlagen, Verwaltungsstrukturen und
-prozesse, die Grundlage für die Einführung einer gesetzlichen Unfallversicherung sind.

Kurzbeschreibung

Das Projekt umfasst drei Schwerpunkte:

  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Politischer Dialog
  • Stärkung der Verwaltungskapazitäten

Bisherige Ergebnisse

  • Studienreisen nach Malaysia und Thailand mit über 60 Teilnehmern von Regierung, Unternehmen und Beschäftigten haben den relevanten Akteuren die unterschiedlichen Ansätze regionaler Unfallversicherungssysteme nähergebracht.
  • Ein Vorschlag für einen Gesetzesentwurf zur Unfallversicherung im Textil- und Bekleidungssektor konnte gemeinsam mit der Internationalen Arbeitsorganisation präsentiert werden.
  • Mit Gründung einer ‚Alumni‘-Interesseninitiative von Regierungsmitgliedern, Unternehmen und Beschäftigten wird ein aktiver politischer und sozialer Dialog in Bangladesch gefördert. Die Initiative tauscht sich dreimal jährlich aus, um die einzelnen Aspekte der Gestaltung der Versicherung zu diskutieren und Vorschläge einzubringen.

Name:
Unfallversicherung für Arbeitnehmer/-innen im Textil- und Ledersektor in Bangladesch

Land:
Bangladesch

Projektlaufzeit:
01/2017 – 12/2019

Projektpartner:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Kontakt:
Silvia Popp
silvia.popp@giz.de

Prävention durch Schutz- und Sicher-heitsmaßnahmen
ist der erste Schritt, um die Situation für die Arbeiter/
-innen in der Textilindustrie zu verbessern.
© GIZ / Lucas Veuve

Prävention durch Schutz- und Sicher-heitsmaßnahmen
ist der erste Schritt, um die Situation für die Arbeiter/
-innen in der Textilindustrie zu verbessern.
© GIZ / Lucas Veuve

Stand: Februar 2018