Aid by Trade Foundation

Standards organization
Member since:
10/2014
Adress:
Gurlittstraße 14
20099 Hamburg

www.cotton-made-in-africa.com

Used standards and memberships:
Sustainable Apparel Coalition (SAC), SCAP, Textile Exchange
Number of employees (reporting period):   9
Profile / self-representation:
Die Aid by Trade Foundation (AbTF) wurde 2005 von Dr. Michael Otto gegründet, um durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Die AbTF ist Träger von Cotton Made in Africa (CmiA), dem größten Standard für nachhaltige Baumwolle aus Afrika. Über die Förderung von nachhaltigem und effizientem Baumwollanbau werden die sozialen, ökonomischen und ökologischen Lebensbedingungen von über 1. Mio. Baumwollkleinbauern und ihren Familien in Subsahara-Afrika verbessert. CmiA aktiviert Marktkräfte, statt Spendengelder einzusetzen. Internationale Marken- und Handelsunternehmen fragen die CmiA-Baumwolle gezielt nach und führen Lizenzgebühren an die AbTF dafür ab, das Label nutzen zu dürfen. Die Lizenzeinnahmen werden in Trainings für Kleinbauern und die weitere Projektarbeit investiert. Im Jahr 2017 brachten über 30 Unternehmen, z.B. Asos, Bestseller, Rewe Group, Tchibo, Engelbert Strauss, Aldi Süd sowie die Otto Group, weltweit rund 90 Millionen Textilien mit dem CmiA-Label in den Handel.
CSR profile:
Die Aid by Trade Foundation fördert mit der Initiative Cotton made in Africa die Aufnahme und Verarbeitung nachhaltiger Rohstoffe (Baumwolle) im textilen Massenmarkt und setzt so ihr Ziel, Verbesserung von Lebensbedingungen von Kleinbauern sowie den Erhalt lebenswichtiger Ressourcen und die Zukunftsfähigkeit folgender Generationen, in die Tat um. Unser Engagement basiert nicht auf Spenden sondern auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel: durch landwirtschaftliche Schulungen vermitteln wir den afrikanischen Kleinbauern effiziente und umweltschonende Anbaumethoden, gleichzeitig bauen wir eine Allianz von Textilunternehmen auf, die den Rohstoff Cotton made in Africa nachfragt und in Wert setzt. Unsere Leitlinien sind: Soziale Gerechtigkeit für die Kleinbauern in Afrika, Schutz der Umwelt und höhere Erträge und Einkommen für die Baumwollbauern und ihre Familien.