Mitglieder

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland bevh e.V.

Als neues Mitglied begrüßen wir den Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland bevh e.V. Bis 2018 war der E-Commerce Verband, dem 500 Unternehmen angehören, bereits Mitglied.

 


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Aus den Projekten

Bündnisinitiative Existenzsichernde Löhne

Die Bündnisinitiative zu existenzsichernden Löhnen ist gestartet! Erste Unternehmen haben ihre Teilnahme am Länder-Modul Kambodscha angekündigt. Eine ganze Reihe weiterer sind bereits beim Basis-Modul zu Einkaufspraktiken dabei und haben sich dadurch bereits das Ziel zu Löhnen für das laufende Jahr gesetzt. Zur Beteiligung am Kambodscha-Modul sind alle Unternehmen aufgerufen, die Waren aus dem Land beziehen. Mit der Beteiligung stärken sie die Verhandlungsposition unseres Kooperationspartner ACT. Außerdem tragen sie so wesentlich dazu bei, dass in Kambodscha über ein Collective Bargaining Agreement die Löhne in der Textilwirtschaft strukturell steigen können. Dies war von Anfang an ein zentrales Ziel unseres Bündnisses.

Bei dem Arbeitstreffens am 11. April in Köln wird es Workshops zu existenzsichernden Löhnen geben. Dort wird unter anderem das Online-Tool zur Analyse und Verbesserung der Einkaufspraktiken vorgestellt. Das Bündnissekretariat freut sich auf eine rege Beteiligung. Weitere Informationen zu den nächsten Schritten im Rahmen der Bündnisinitiative werden spätestens im April über die Mitgliederplattform geteilt.

Kontakt: Kristin Huber (kristin.huber@giz.de)

 

Neuer Projektplan „Review-Prozess ab 2020“

Wie geht es weiter mit dem Review-Prozess ab 2020? Dieser Frage widmet sich die Begleitgruppe Review, die um weitere Experten verstärkt wird. Auf der Grundlage des OECD Alignement Assessments und der Erfahrungen aus den laufenden Prozessen, sollen bis September Vorschläge erarbeitet werden, wie der Review-Prozess in Zukunft gestaltet werden kann. Dabei können unter anderem die weitere Angleichung beziehungsweise Anerkennung anderer Initiativen, Vereinfachungen im Prozedere und Ausnahmeregelungen oder die Berücksichtigung weiterer Bereiche der textilen Lieferketten eine Rolle spielen.

Ziel ist es, die Glaubwürdigkeit des Bündnisses sowie der einzelnen Mitglieder in der Öffentlichkeit weiter zu stärken, die Mitglieder zielgerichteter bei der Umsetzung ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht im Sinne der OECD Empfehlungen zu unterstützen und gleichzeitig eine gute Balance zwischen notwendiger Nachweispflicht und den damit verbundenen Aufwänden zu finden.

Das Bündnissekretariat wird alle Mitglieder über den weiteren Prozess auf dem Laufenden halten. Abschließende Empfehlungen sollen dem Steuerungskreis im September vorgelegt werden, so dass diese zum Start der Berichterstattung im Januar 2020 umgesetzt werden können.

 

Update zum Thema Beschwerdemechanismen

Wie können die Mitglieder des Textilbündnisses gemeinsam den Zugang zu Beschwerdemechanismen im Textilsektor stärken? Bereits seit letztem Jahr diskutieren 15 Mitglieder diese Frage – das Ergebnis ist ein erstes Konzept für eine gemeinsame Bündnisinitiative. Der derzeitige Planungsstand sieht drei Module vor:

  • Basismodul: Schaffung eines Wissens-pools durch eine gemeinsame Austauschplattform im Bündnis
  • Modul 1: Schaffung eines effizienten und wirksamen Back-up-Netzwerks für Beschwerden, die vor Ort nicht gelöst werden können (in Kooperation mit anderen Initiativen und Multi-Stakeholder-Partnerschaften)
  • Modul 2: Capacity-Building-Maßnahmen zur Stärkung der lokalen Strukturen und Mechanismen geeigneter Abhilfe- und Beschwerdemechanismen in den Produktionsländern sowie Kommunikation des Back-up Netzwerks an potentiell Betroffene

Sollten Sie Interesse haben, sich an den laufenden Diskussionen zu beteiligen, kontaktieren Sie bitte Anneke Bremer (anneke.bremer@giz.de).


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Mehrwert internationaler Initiativen nutzen

Zur Umsetzung der OECD Due Diligence Guidance for Responsible Supply Chains in the Garment and Footwear Sector führt die OECD derzeit sogenannte Alignment As-sessments durch. Sie prüft dabei, inwiefern die Ansätze bestehender Brancheninitiativen zur Förderung von Nachhaltigkeit im Textilsektor die Empfehlungen der Due Diligence Guidance berücksichtigen. Übergeordnetes Ziel ist es, zu einem gemeinsamen Verständnis unternehmerischer Sorgfaltspflicht im Sektor beizutragen und die gegenseitige Anerkennung bestehender Initiativen zu erleichtern. Dadurch soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass möglichst viele Unternehmen im Sektor ihre unternehmerische Sorgfaltspflicht entlang der Lieferkette umsetzen.

Das Textilbündnis durchläuft derzeit das OECD Alignment Assessment. Die Ergebnisse und Empfehlungen der OECD sollen in die Weiterentwicklung des Review-Prozesses einfließen. Darüber hinaus bilden sie eine wichtige Grundlage für die weitere Angleichung mit anderen europäischen und internationalen Initiativen. Im Mittelpunkt stehen derzeit das Dutch Agreement on Sustainable Garments and Textile (AGT) und die Sustainable Apparel Coalition (Higg Brand and Retail Module), die derzeit ebenfalls das OECD Alignment Assessment durchlaufen beziehungsweise dieses vor Kurzem abgeschlossen haben.

Nach Abschluss der Dokumentenanalyse hat die OECD Ende Februar mit der Durchführung von Telefon-Interviews mit ausgewählten Bündnismitgliedern aus allen Akteursgruppen begonnen. Die OECD wird die Ergebnisse des OECD Alignment Assessments in der nächsten Sitzung des Steuerungskreises am 8. Mai vorstellen.

Fragen zu dem Thema können Sie gerne an Andreas Edele (andreas.edele@giz.de) richten.


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Einladungen und Termine 2019

Wahl des Steuerungskreises

Da am 31. Juli 2019 das Mandat des aktuellen Steuerungskreises endet, findet in diesem Frühjahr die Wahl des neuen Steuerungskreises statt. Bitte senden Sie daher bis zum 15. März 2019 die Kontaktinformationen Ihres/r Wahlberech-tigte*n für die Steuerungskreiswahl an das Bündnissekretariat (mitglieder@textilbuendnis.com). Vom 3.-19. Mai 2019 findet dann die Wahl des Steuerungskreises durch die Mitglieder statt.

 

SAVE THE DATE: Workshop „Langfristige Verankerung von Trainingsoptionen im Chemikalien- und Umweltmanagement“

Am 14. März 2019 wird in Eschborn ein Workshop zur Erarbeitung einer langfristigen Verankerung von Trainingsoptionen stattfinden. Hintergrund dazu ist, dass innerhalb der Bündnisinitiative Chemikalien- und Umweltmanagement zwei Trainingsangebote zu Verbesserung von Chemikalienmanagement entwickelt wurden, die Textilproduzenten im Bereich der Nassprozesse helfen nachhaltiger zu produzieren. Um das Fortbestehen des Trainingsangebots auch über die Bündnisinitiative hinaus zu ermöglichen, sollen diese Trainings nun in einer langfristigen Struktur verankert werden. Eine solche Verankerung würde es den Brands zudem ermöglichen, zusammen regionale Trainings für ihre Zulieferer zu veranstalten und so Synergien zu nutzen. Bei dem Workshop am 14. März in Eschborn sollen die genauen Details und Strukturen einer solchen Verankerung entworfen werden, zudem werden sich auch potentielle Dienstleister vorstellen. Anmelden können Sie sich hier. Bei weiteren Nachfragen wenden Sie sich bitte an Rahel Lemke (rahel.lemke@giz.de).

 

SAVE THE DATE: Training „Sourcing responsibly in Turkey”

Am 14. März 2019 findet in Den Haag, Niederlande, das „Learning Seminar for Sustainable Garment and Textile Brands: Sourcing responsibly in Turkey. How to do Due Diligence?“ statt. Das Seminar in englischer Sprache wird vom Dutch Agreement for Sustainable Garments and Textile (AGT) und der Fair Wear Foundation organisiert und steht auch Bündnismitgliedern offen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

SAVE THE DATE: Symposium zu dem Thema „Integrated Best Available Wastewater Management“

In Kooperation mit der Universität Stuttgart und dem Textilbündnis findet am 26. März 2019 in der Tongji Universität Shanghai, China, das Symposium „Integrated Best Available Wastewater Management“ statt. Die Veranstaltung wird auf Englisch und Mandarin stattfinden. Weitere Informationen finden Sie hier.

SAVE THE DATE: 1. Arbeitstreffen 2019

Merken Sie sich außerdem gerne den 11. April 2019 vor, an dem unser erstes diesjähriges Arbeitstreffen in Köln stattfinden wird. Die Teilnehmer*innen können auf diesen Treffen Erfahrungen austauschen und erhalten in verschiedenen Workshops Input zu verschiedenen Themen. Nähere Informationen sowie die Einladung erhalten Sie in Kürze über die Mitgliederplattform.


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Neues aus dem Steuerungskreis

Am 19. Februar fand die 23. Steuerungskreissitzung in Berlin statt. Hier die wichtigsten Ergebnisse:

 

Review-Prozess bis 31.03.2019

Bis zum 31. März ist der TexPerT zur Eingabe Ihrer Daten geöffnet. Jedes Mitglied ist bis zu diesem Termin aufgerufen, seine Baseline zu aktualisieren und seinen Fortschrittsbericht sowie den neuen Maßnahmenplan im Online-Tool einzureichen.

 

Überarbeitung des Review Prozesses für 2020

Aktuelle Informationen zur Anpassung des Review-Prozesses und der Ziele ab 2020 erhalten Sie hier.

 

BI Existenzsichernde Löhne startet

Der Steuerungskreis hat den Projektplan zur Umsetzung der Bündnisinitiative beschlossen. Unternehmen können bis zum 31. März 2019 ihr Interesse an der Teilnahme an der Initiative anmelden – einige Zusagen liegen bereits vor, mehr dazu hier. Individuelle Fragen zur Beteiligung an der Bündnisinitiative richten Sie bitte direkt an Kristin Huber (kristin.huber@giz.de).

 

Wirkungsmessung

Der Steuerungskreis hat die Verlängerung des Projekts Wirkungsmessung beschlossen. Die Umsetzung der Wirkungsmessung für den Bereich existenzsichernde Löhne soll in 2019 mit der ersten Baseline-Erhebung starten. Außerdem soll das Konzept auf das Chemikalien- und Umweltmanagement ausgeweitet und in die Umsetzung gebracht werden. Das Ziel ist, Lehren für das Bündnis und die einzelnen Mitglieder aus den Ergebnissen zu ziehen und diese auch für die Weiterentwicklung des Bündnisses sowie für die Öffentlichkeit aufzubereiten.

 

Beschwerdemechanismen

Die Planung zu einer möglichen Bündnisinitiative Beschwerdemechanismen gehen mit einem Grundgerüst von drei Modulen in die nächste Runde. Das Konzept der Initiative wurde bereits im BI-Ausschuss vorgestellt. Mehr dazu hier.

 

BI Chemikalien- und Umweltmanagement

Ein an die neuen Strukturen angepasster Projektplan der BI Chemikalien- und Umweltmanagement wurde vom Steuerungskreis beschlossen. Dieser sieht weiterhin drei ineinandergreifende Module vor, um den Einsatz schädlicher Chemikalien in der Textilproduktion zu reduzieren. Dazu wurden weitere Umsetzungsschritte und Meilensteine für die Bündnisinitiative definiert. Bei Fragen zur dieser BI wenden Sie sich an Rahel Lemke (rahel.lemke@giz.de).

 

Internationalisierung

2018 wurden viele Meilensteine im Prozess der Internationalisierung des Textilbündnisses erreicht. In diesem Jahr sollen die strategischen Kooperationen weiter mit Leben gefüllt werden. Geschehen soll dies unter anderem durch die laufenden und geplanten Bündnisinitiativen und im Zuge der weiteren Angleichung der Vorgehensweisen, die wir auch auf der Grundlage der Bewertung des Bündnisses durch die OECD anstreben.


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Newsletter – März 2019

Inhalt


Liebe Bündnismitglieder,

 

der Steuerungskreis konnte in seiner ersten Sitzung in diesem Jahr eine ganze Reihe wichtiger Entscheidungen treffen: So wurde der Projektplan für die Bündnisinitiative Existenzsichernde Löhne mit ihren bisher zwei Modulen beschlossen. Die bereits beteiligten Mitglieder, unsere strategischen Partner und natürlich auch wir im Bündnissekretariat stehen in den Startlöchern für die Umsetzung. Sollten Sie noch Fragen zur Beteiligung haben, sprechen Sie uns gerne an.

Wichtig für die zukünftige Entwicklung und Positionierung des Bündnisses ist auch der Beschluss zur Überarbeitung von Review-Prozess und Abläufen im Bündnis. Grundlage für diese Überarbeitung ist unter anderem die Bewertung der OECD, die bis September dieses Jahres für das Bündnis erfolgen soll. Und voran geht es auch bei den Themen Beschwerdemechanismen und Wirkungsmessung sowie bei den beiden bereits erfolgreich laufenden Bündnisinitiativen.

Wir wollen in diesem Jahr das Bündnis weiter zu einer Informations-, Lern- und Dialogplattform rund um unternehmerische Sorgfalt und nachhaltige, zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln. Neben dem Ausbau der Kooperationen und des Informationsangebots organisieren wir dazu in diesem Jahr zwei Arbeitstreffen, eines im April (Köln) und eines im September (Hamburg). Die Arbeitstreffen dienen dem fachlichen Austausch, der Information zum Stand der Themenbearbeitung im Bündnis sowie natürlich zum Networking. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Und dann ist da noch die in diesem Jahr wieder anstehende Wahl des Steuerungskreises. Informationen zum Ablauf und zu den Fristen erhalten Sie im Newsletter sowie auf der Bündnisplattform.

Wir sind mit unserem Bündnis in ein spannendes und ereignisreiches Jahr gestartet. Mit den drei Säulen der Bündnisarbeit, unserem umfassenden Kooperationsnetzwerk, dem gewachsenen Vertrauen in die Zusammenarbeit und den eingespielten Abläufen sind die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung der Ziele und eine zukunftsweisende Weiterentwicklung unserer Initiative gestellt.

Wir freuen uns auf die weitere gute und intensive Zusammenarbeit und ein Wiedersehen, spätestens beim Arbeitstreffen am 11. April in Köln!

 

Jürgen Janssen

Für das Bündnissekretariat

 

 

Labour Conditions: “Women have to be respected”

We interviewed Mary Viyakula from the Indian non-governmental organisation SAVE about the Partnership Initiative in Tamil Nadu, about her personal goals in life and workers rights.
Seventeen percent of all employees in India work in the textile and garment sector. The cen-tre of yarn production is in the South Indian state of Tamil Nadu, where approx. 2,000 spin-ning mills are located. About 80% of all spinning mill workers are women, including minors. The lower tiers in the supply chain, such as spinning mills, may often have unsatisfactory working conditions. A Partnership Initiative is now aiming to strengthen labour rights through local dialogue, in-factory- and inspector-training. The Partnership Initiative is also helping to establish complaints committees. The local partner of the Partnership Initiative in Tamil Nadu is the non-governmental organisation SAVE. Mary Viyakula lives in the Tamil Nadu region and has been working for SAVE for years. She talked to us about her personal motivation and explained what the joint engagement in Tamil Nadu is all about.

 

Question: What is your motivation to work for SAVE?

Mary: My motivation came from the people I met. A lot of workers in factories are not able to make a decent living for their children, so the children end up in factories instead of going to school. If the conditions in the factories improve, the children will automatically get the chance to get education. So this is what I have identified to concentrate on, and that is why I got in-volved in labour rights education.

Question: What is the goal of the joint initiative with the Textile Partnership?

Mary: Under the umbrella of the MSI-TN we aim to improve the working conditions in spin-ning mills and work in three areas. We promote dialogue among relevant stakeholders in the local textile industry to improve the enforcement of existing law and to make clear what the rights of workers are. We also train workers and management in factories about labour rights and support the establishment of complaints committees and grievance redress procedures. Furthermore, the partnership initiative will train state labour inspectors which will align inspec-tions with international standards and improve their quality.

Question: Dialogue and in-factory training serve to raise awareness on labour rights. In addi-tion to that, grievance redress procedures need to be in place.

Mary: That’s right. With the in-factory training we would particularly like to address issues for young women in the textiles and garment industry: Their employment relationships, their working hours, the payment of a living wage, their freedom of movement and employment benefits. We face major challenges in the factories, for example existing law is often ignored. In particular, young workers are frequently unaware of their own rights, and of course, awareness is the first step in addressing violations. However, there is no mechanism in place to investigate their complaints. The Initiative of the Partnership for Sustainable Textiles direct-ly involves the young women inside the factory in setting up an appropriate mechanism to provide redress for grievances.

Question: What are your hopes for the Tamil Nadu region in the future?

Mary: That`s a good question! All working women have to be respected, they should feel free to work, feel that they’re in a dignified labour situation. This program should help! Dignified women workers who should not be in confined situations. Women have to be respected.
Thank you!

Newsletter – Dezember 2018

Inhalt


Liebe Bündnismitglieder,

 

ein weiteres Jahr intensiver Bündnisarbeit liegt nun hinter uns. Auf dem Arbeitstreffen im Juli und der Mitgliederversammlung im Oktober konnten wir in spannenden Workshops neue Ideen sammeln. Die verpflichtende Veröffentlichung der Roadmaps sowie die Verfolgung verbindlicher Ziele haben einen Meilenstein in der Bündnisarbeit gesetzt.

Die Ausweitung der internationalen Kooperationen haben einen wichtigen Grundstein für die weitere Arbeit gelegt.

Die letzte Steuerungskreissitzung des Jahres 2018 hat außerdem einige Neuerungen ergeben, über die wir Sie im Folgenden informieren möchten.

Im kommenden Jahr bieten zwei Arbeitstreffen die Möglichkeit zur fachlichen Diskussion und neuem Input. Die Bündnisinitiative Existenzsichernde Löhne steht in den Startlöchern und wir hoffen, auch weitere Initiativen gemeinsam mit Ihnen umsetzen zu können.

Wir freuen uns also auf einige Highlights in 2019 und möchten uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen sowie die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr herzlich bedanken.

Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

 

Jürgen Janssen

Leiter des Bündnissekretariats

 

 

Rückblick: Mitgliederversammlung 2018

Am 30. Oktober 2018 fand die 4. Mitgliederversammlung mit über 120 Teilnehmer*innen in Berlin statt. Eindrücke des Tages und die Unterlagen der einzelnen Workshops finden Sie im Mitgliederbereich.

Das Thema Internationalisierung stand im Fokus der Panel-Diskussion am Abend der Mitgliederversammlung

Das Thema Internationalisierung stand im Fokus der Panel-Diskussion am Abend der Mitgliederversammlung

Die Veranstaltung bot den Rahmen für sieben verschiedene Break-Out-Sessions, deren Ergebnisse nun unter anderem in die Arbeit der verschiedenen Expertengruppen einfließen.

Unter dem Motto „Voneinander lernen, gemeinsam Ziele erreichen“ stellten 10 Bündnismitglieder Ansätze vor, wie Prozesse und Produkte konkret nachhaltiger gestaltet werden können (siehe Aus den Projekten). Eine Open Space Session bot die Möglichkeit, Ideen für neue Bündnisinitiativen zu sammeln und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Außerdem wurde das Konzept für die Bündnisinitiative Existenzsichernde Löhne vorgestellt und diskutiert. Die Expertengruppe hat das Feedback in die Weiterentwicklung des nun beschlossenen Konzepts aufgenommen (mehr Informationen finden Sie ebenso hier). Das Thema war außerdem Schwerpunkt einer weiteren Break-Out-Session: Über eine interaktive Fallstudie wurden die Teilnehmer*innen in die Methode des „Open Costing“ eingeführt und über den Zusammenhang zwischen einer offenen Kostenkalkulation und existenzsichernden Löhnen aufgeklärt.

Im Workshop Sorgfaltspflichten verstehen und umsetzen hatten die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, in Kleingruppen über konkrete Herausforderungen durch die Umsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflicht zu diskutieren.

Daneben warfen interessierte Mitglieder einen Blick in die Zukunft der Textilindustrie und informierten sich über aktuelle Trends bei innovativen Fasern.

Die großen Chancen und Risiken der Automatisierung standen im Mittelpunkt eines weiteren Workshops, in dem auch die globalen Auswirkungen einer zunehmenden Digitalisierung der Textilindustrie diskutiert wurden.


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Organic Cotton Initiatives and Organisations

Danke für Ihr Interesse. Die Inhalte folgen in Kürze. Lesen Sie hier die Statements einiger Unternehmen zum Thema Bio-Baumwolle – und schauen Sie gern bald wieder vorbei!

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