Mitglieder
Gemeinsam Dinge voranbringen, die einer allein nicht leisten kann.

Aus der Praxis

Die Bündnismitglieder tragen mit ihrem Engagement zur Verbesserung der sozialen, ökologischen und ökonomischen Bedingungen entlang der gesamten Textil-Lieferkette bei. Zehn Mitglieder stellen ausgewählte Projekte vor, mit denen sie Produkte und Prozesse nachhaltiger gestalten.

Die Praxisbeispiele bieten wertvolle Umsetzungserfahrungen und eine
fundierte Wissensgrundlage, die das Initiieren ähnlicher Projekte
erleichtern. Zudem ist dies eine Einladung, den Austausch mit Bündnismitgliedern zu suchen oder sich bestehenden Projekten anzuschließen.

Aldi Nord/Aldi Süd

Verantwortung für frühkindliche Bildung

Aldi Nord/Aldi Süd

Verantwortung für frühkindliche Bildung

Mütter und Kinder sind in der Arbeitswelt besonders schutzbedürftig. In fast allen Ländern der Welt gibt es gesetzliche Vorschriften, zum Beispiel bezahlten Mutterschutz und...

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Brands Fashion

Existenzsichernde Löhne im Fokus

Brands Fashion

Existenzsichernde Löhne im Fokus

Mit dem neuen Fairtrade Textilstandard sollen die Arbeitsbedingungen und Löhne in der gesamten Verarbeitungskette der Textilbranche verbessert werden.

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C&A

Die erste Jeans, die im Kreislauf bleibt

C&A

Die erste Jeans, die im Kreislauf bleibt

Angesichts eines Wachstums der Weltbevölkerung von 1.5 Milliarden Menschen in den nächsten 11 Jahren steuern wir auf die Überlastung natürlicher Ressourcen zu.

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Dibella

Nachhaltige Baumwole direkt vom Feld

Dibella

Nachhaltige Baumwole direkt vom Feld

Eine nachhaltige Textillieferkette beginnt mit einer ökologisch und sozial verantwortungsvollen Produktion der Rohstoffe. Doch für Unternehmen ist es oft nicht leicht, die Bedingungen im Ursprungsland der Rohstoffe zu kontrollieren – denn sie durchlaufen viele Verarbeitungsstufen, bevor ein fertiges Kleidungsstück im Laden liegt.

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GREIFF

Berufsbekleidung: mehr Transparenz in der Lieferkette

GREIFF

Berufsbekleidung: mehr Transparenz in der Lieferkette

Immer mehr Unternehmen achten bei der Berufsbekleidung nicht nur auf qualitative und funktionale Aspekte. Zunehmend legen sie auch Wert auf eine nachhaltige Produktion. Das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen GREIFF Mode möchte seinen Kund*innen mit der sogenannten „myGREIFF-Code“ Transparenz ermöglichen.

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KiK

Den Bangladesh Accord on Fire and Building Safety auf andere Länder übertragen

KiK

Den Bangladesh Accord on Fire and Building Safety auf andere Länder übertragen

Die Sicherheit von Fabrikgebäuden ist oft unzureichend. Nach dem verheerenden Fabrikeinsturz des Rana-Plaza-Gebäudes im Jahr 2013 wurde in Bangladesch der „Bangladesh Accord on Fire and Building Safety“ ins Leben gerufen. Um die Standards des Bangladesh Accord on Fire and Building Safety auf Pakistan zu übertragen, hat KiK 2017 das „Building Safety Program“ aufgesetzt.

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ZDHC

Kunstlederproduktion: Substitution von schädlichen Chemikalien

ZDHC

Kunstlederproduktion: Substitution von schädlichen Chemikalien

Ziel der ZDHC-Stiftung ist es, gefährliche Chemikalien aus der Wertschöpfungskette von Textilien, Leder und Schuhen zu verbannen. Diese Zielsetzung kann nur mit allen Lieferkettenpartnern erreicht werden. Deshalb hat ZDHC alle, die an der Kunstlederproduktion beteiligt sind, an einen Tisch geholt.

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terre des hommes

Kinder- und Zwangsarbeit in Südindiens Textilindustrie ein Ende setzen

terre des hommes

Kinder- und Zwangsarbeit in Südindiens Textilindustrie ein Ende setzen

„Sumangali“ bedeutet „glückliche Braut“. Unter diesem Deckmantel arbeiten in Südindien zahlreiche Mädchen in Zwangsarbeit: Um die landesüblichen Mitgiften bezahlen zu können, schicken Eltern ihre Töchter unter dem Druck von Menschenhändlern in Spinnereien zum Arbeiten. terre des hommes bekämpft das Sumangali-System.

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VAUDE

Sauber arbeiten: Umwelt- und Sozialstandards auch bei Unterlieferanten

VAUDE

Sauber arbeiten: Umwelt- und Sozialstandards auch bei Unterlieferanten

Umweltbelastungen und prekäre Arbeitsverhältnisse in der Textilproduktion stellen in Entwicklungs- und Schwellenländern nach wie vor eine Herausforderung dar. Mit dem Ziel, auch die unteren Ebenen der Lieferkette zu erreichen, ging VAUDE eine Entwicklungspartnerschaft mit der DEG ein.

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